Teil 3 des Spaziergangs durch Triest: Zuerst geht es in mein Lieblingsmuseum, das
Civico Museo Revoltella – Galleria d`Arte Moderna. Next stop: Architekturjuwele im Stadtzentrum – und von dort geht es am Meer entlang ins Schloss Miramare und schließlich hinauf in den Karst, zur monumentalen Wallfahrtskirche Monte Grisa. Die manche an ein gestrandetes Ufo denken lässt...
Aber zurück in das Viertel rund um die Via Cavana: Hier, zwischen Via Diaz und Via Cadorna) steht mein Lieblingsmuseum in Triest, das Civico Museo Revoltella – Galleria d’Arte Moderna. Der Name kommt nicht von ungefähr: Das Museum, 1872 eröffnet, geht auf eine Stiftung durch Baron Pasquale Revoltella, einem unverheirateten Unternehmer venezianischer Abstimmung zurück; er vermachte Palazzo und Kunstsammlung der Stadt Triest, mit der Auflage beides der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Spannend: Der Baron und Unternehmer Revoltella ließ sein Palais bereits zu Lebzeiten so konzipieren, dass es später als Museum genutzt werden konnte.
Der Baron ist übrigens eine richtig spannende Figur: ein Selfmademan, der aus einfachen Verhältnissen kommt und sich in der dynamischen Hafenstadt der Habsburgermonarchie mit viel Ehrgeiz und Fleiß an die Spitze der Wirtschaftselite arbeitet. Geboren 1795 in Venedig, zieht er als Kind mit seiner Familie nach Triest – in eine Stadt, die gerade dabei ist, sich zum wichtigsten Seehafen des Habsburgerreichs zu entwickeln. Dort beginnt er, der Sohn eines Fleischhauers, ganz unten, als Hilfsarbeiter in einem Handelshaus, bevor er sich Schritt für Schritt in die Welt von Handel und Finanzen hocharbeitet. Doch sein Blick reicht weit über das Tagesgeschäft hinaus. Revoltella denkt in großen geopolitischen Linien und erkennt früh das Potenzial des Suezkanals als neue Achse des Welthandels. Mit dieser Überzeugung wird er zu einem der wichtigsten Unterstützer des Projekts und schließlich Vizepräsident der Suezkanal-Gesellschaft. Was ihn in Triest besonders auszeichnet, ist nicht nur sein Reichtum, sondern auch sein Selbstverständnis als Gestalter der Stadt. Revoltella investiert in Infrastruktur, fördert Bildungseinrichtungen und baut sich ein repräsentatives Stadtpalais, das, wie schon erwähnt, später als Museum zu einem seiner wichtigsten Vermächtnisse wird. Gleichzeitig bewegt er sich selbstverständlich in den politischen und gesellschaftlichen Netzwerken der Habsburgermonarchie, wird geadelt und steigt in den Rang eines Barons auf. Es gibt Skandale und Rückschläge, aber sein Einfluss bleibt ungebrochen. Als er 1869 stirbt, hinterlässt er der Stadt nicht nur ein enormes Vermögen, sondern auch eine klare Idee von, ja, sagen wir urbaner Zukunft: Triest als weltoffene Handelsmetropole mit kulturellem Anspruch. Sein Name bleibt deshalb nicht nur mit einem einzelnen Bauwerk verbunden, sondern auch mit einer klaren Haltung.
Die Kunstsammlung des Barons wuchs auch nach seinem Tod stark und so musste das Museum bereits 1907 erweitert werden – und zwar um den benachbarten Palazzo Brunner. Heute besteht das Museum also aus zwei aneinandergrenzenden Palazzi, dem Palazzo Revoltella, in dem sich die ehemals private Wohnung sowie die Repräsentationsräume des Barons befinden, und dem Palazzo Brunner, der völlig entkernt und mit viel Beton vom venezianischen Architekten Carlo Scarpa (einem Experten für Museumsarchitektur) zu einem Kunstmuseum umgestaltet wurde. Apropos: Unbedingt auch einen Abstecher auf die Terrasse des Museums machen, von wo sich ein schöner Ausblick auf die Stadt und das Meer bietet.
In der Galleria d`Arte Moderna findet man auf insgesamt sechs Etagen Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und regelmäßig spannend kuratierte Ausstellungen. Die Sammlung umfasst mittlerweile – zusätzlich zur ursprünglichen Sammlung des Barons Revoltella – fast alle bedeutenden Persönlichkeiten der italienischen Kunst des 20. Jahrhunderts: Casorati, Mario Sironi, Carlo Carrà, Giorgio Morandi, Giorgio De Chirico, Giacomo Manzu’, Marino Marini, Lucio Fontana und Alberto Burri, um nur einige zu nennen. Bei unserem ersten Besuch vor vielen Jahren begeisterte uns eine Ausstellung, die sich exklusiv Frauen in der Kunst widmete: Vielseitig, überraschend, spannend – bitte mehr davon.
Beeindruckend ist aber auch Teil 2 des Museo Revoltella: Im 2. Stock geht es aus dem Kunstmuseum direkt in die Repräsentatiomsräume von Museums-Stifter Pasquale Revoltella. In dessen ehemaligen Wohnräumen findet man eine wunderbar erhaltene Inneneinrichtung des 19. Jahrhunderts. Parkettböden mit aufwändigen Einlegearbeiten, vergoldete Kassettendecken, kostbare Möbel, schöne Spiegel und üppige Kristallleuchter, dazwischen Gemälde von Triestiner Malern und Skulpturen, aus der Sammlung des Barons: Hier ahnt man, wie sich wohlhabendes Wohnen im 19. Jahrhundert angefühlt haben muss. Jedenfalls lohnt sich auch hier ein ausgiebiger Rundgang.
Triests Architekturjuwele: Zwischen Jugendstil, Neoklassik und New Yorker Skyline
Triest ist durchaus auch ein kleines Freilichtmuseum für Architektur – besonders spannend sind dabei einzelne Wohn- und Geschäftshäuser, die stilistisch aus dem Stadtbild herausstechen. Da gibt es z. B. den Palazzo Aedes (Piazza Luigi Amedeo Duca degli Abruzzi, 1), der als erster (roter) „Wolkenkratzer“ und von den Backstein-Hochhäusern New Yorks inspiriert amerikanische Einflüsse in die Hafenstadt bringt, oder die spitz zulaufende Casa Cassab (Largo Don Francesco Bonifacio, 3), die mit ihrer Form ein wenig an das Flatiron Building in New York erinnert. Die Casa Bartoli (von Max Fabiani entworfen; Piazza della Borsa, 7) steht hingegen exemplarisch für den eleganten Jugendstil und ist eines der bedeutendsten Jugendstilgebäude der Stadt. Ebenfalls im Jugendstil gehalten ist die Casa Terni-Smolars (Via Dante Alighieri 6), deren markante Ecklösung und gegliederte Fassade typisch für die Architektur um 1900 ist. Das Gebäude wurde 1909 nach Plänen des Architekten Camillo Jona errichtet und gilt als eines der elegantesten Beispiele für die Verbindung von Wiener Secession und italienischem Liberty-Stil in der Stadt.
Am Canal Grande und rund um die Piazza Unità d’Italia finden sich eindrucksvolle Paläste wie die Casa Stratti mit ihrer reich dekorierten klassizistischen Fassade oder der Palazzo del Tergesteo, der einst als Börse diente und bis heute ein monumentales Beispiel für die wirtschaftliche Blüte Triests ist. Gerade diese Mischung aus verspieltem Jugendstil, neoklassizistischen Fassaden und architektonischen Ausreißern wie dem Palazzo Aedes macht Triest architektonisch so überraschend vielseitig. Aber nicht nur im Stadtzentrum, sondern auch in den Außenbezirken findet sich so manches Architekturjuwel, es lohnt sich also das Zentrum hinter sich zu lassen und die Augen für außergewöhnliche Architektur zu schärfen.
Das Meer und Triest: Eine unaufgeregte Alltags-Beziehung
Was Triest von vielen anderen Städten unterscheidet und was mir besonders gefällt an der Stadt, ist die Selbstverständlichkeit, mit der hier Stadt und Meer ineinander übergehen. Statt langer Sandstrände gibt es entlang der Küste Badeplattformen, kleine Zugänge über Felsen und historische Strandbäder, die oft direkt an Straßen oder Promenaden liegen. Im Sommer gehört es zum Alltag der Stadt, nach der Arbeit noch schnell ins Wasser zu springen.
Gern besucht werden hier auch die sogenannten Bagni — traditionelle Strandbäder mit Umkleidekabinen, Stegen und Restaurants, wie z. B. das Bagno Ausonia. Oder auch das Bagno Marino La Lanterna, von den Triestiner:innen meist einfach Pedocin genannt, hier gibt es bis heute eine nach Geschlechtern getrennte Badezone — eine fast einzigartige Tradition in Europa.
Wer es einfacher mag, findet entlang der Uferpromenade rund um Barcola kilometerlange Möglichkeiten zum Baden: Hier liegen die Menschen auf Steinstufen, lesen, sonnen sich oder springen direkt von kleinen Mauern ins Meer. Hier trifft man einander, holt sich was an den berühmten (grünen) Kiosken, spielt Karten an den mitgebrachten Camping-Tischchen, hält Hof. Gerade dieses Unaufgeregte macht das Baden in Triest besonders: Es wirkt weniger wie ein Ferienort und mehr wie ein Teil des normalen Lebens am Meer. Wer mehr dazu erfahren will, liest am besten in einem meiner anderen Blog-Beiträge nach: Badevergnügen in Triest.
Castello di Miramare: Zwischen Adria-Idylle und Kaiserdrama
Man würde gar nicht ahnen, welch tragisches Schicksal die ursprünglichen Besitzer, die das Castello di Miramare errichten ließen, erlitten, wenn man aus der Ferne auf dieses Schloss blickt, das direkt am Meer, am Rand von Triest, heiter und fast ein wenig märchenhaft auf weißen Felsen thront. Erzherzog Ferdinand Maximilian I. von Österreich, einer von drei jüngeren Brüdern des österreichischen Kaisers Franz Joseph I., und seine Frau, Prinzessin Charlotte von Belgien, ließen das Schloss zwischen 1856 und 1860 erbauen.
Nach Triest, das bis 1918 zur Habsburgermonarchie gehörte, kam Ferdinand Maximilian von Österreich 1854, denn er wurde von Kaiser Franz Joseph I. zum Oberbefehlshaber der österreichischen Kriegsmarine ernannt. Und damit war der Umzug nach Triest gesetzt, zumal die Stadt am für die Monarchie wichtigsten Hafen lag. Und so reifte auch schnell der Plan, dass etwas Eigenes hersollte, am besten direkt am Meer, von einem großen Park umgeben. Umgesetzt wurde das Bauprojekt dann nahe Grignano, auf einem Felsvorsprung, mit großartigem Ausblick auf den Golf von Triest. Wenn auch mit Anlaufschwierigkeiten, denn die Architekten gaben sich die noch nicht existente Klinke in die Hand, bis Maximilian zufrieden war. Entwerfen durfte die villenartige Residenz dann schließlich (doch noch) der Wiener Ingenieur Carl Junker. Etwas abgespeckt enstand dann das Schloss Miramare, kleiner und mit weniger als ursprünglich angedachten drei Stockwerken. 1860 war es dann soweit: Die Umzugskartons wurden in das Schloss getragen. Lange konnten Maximilian und seine Charlotte Lage, Aussicht und Ruhe allerdings nicht genießen: Denn im April 1864 wurde Erzherzog Maximilian von einer mexikanischen Delegation – auf Initiative des französischen Kaisers Napoleon III. – die mexikanische Kaiserkrone angeboten. Was dann seinen Lauf nahm, endete schließlich tragisch: Denn die Mexikaner:innen waren in Wahrheit not amused einen österreichischen Erzherzog als Kaiser vor die Nase gesetzt zu bekommen und so gipfelten die Proteste gegen den neuen Herrscher schließlich in Maximilians Hinrichtung im Jahr 1867. Seine Frau Charlotte war zwar in Sicherheit, zumal schon zuvor nach Europa gereist, wurde aber psychisch krank und kehrte nie wieder nach Miramare zurück.
Ein Park wie ein botanischer Garten
Besonders beeindruckend ist der weitläufige Schlosspark: Maximilian ließ Pflanzen und Bäume aus aller Welt anpflanzen, viele davon brachte er von seinen Reisen mit oder ließ sie eigens nach Triest transportieren. Dadurch wirkt der Park an manchen Stellen fast wie ein botanischer Garten: Zedern, Pinien, exotische Sträucher und verwunschene Wege wechseln sich mit offenen Aussichtspunkten über die Adria ab. Immer wieder öffnet sich der Blick auf das Meer, das hier direkt an die weißen Felsen unterhalb des Schlosses stößt.
Im Schlossinneren blieb mir vor allem das kleine Arbeits- und Studierzimmer im Turm in Erinnerung: Dort stehen Globen und nautische Instrumente neben Karten – und es wirkt fast so, als hätte Maximilian den Raum nur kurz verlassen. Das Zimmer erzählt viel über die Faszination des Besitzers für Seefahrt, Wissenschaft und ferne Länder.
Prominente Gäste und eine wechselvolle Geschichte
Nach dem Tod von Maximilian ging Schloss Miramare in den Besitz des kaiserlichen Hofärars über und wurde fortan von Mitgliedern der Habsburgerfamilie bei Aufenthalten in Triest genutzt. Im Jahr 1882 besuchte Kaiser Franz Joseph I. gemeinsam mit Kaiserin Elisabeth, Kronprinz Rudolf und dessen Ehefrau Stephanie von Belgien das Schloss anlässlich des 500-jährigen Jubiläums der habsburgischen Herrschaft über Triest. Besonders Kaiserin Elisabeth hielt sich zwischen 1869 und 1896 mehrfach in Miramare auf. Auch Erzherzog Franz Ferdinand sowie der letzte Kaiser Österreichs, Karl I., mit seiner Frau Zita waren unter den prominenten Gästen des Schlosses.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurden wieder einmal die Kisten gepackt: die gesamte Einrichtung des Schlosses wurde nach Wien gebracht und dort in Schönbrunn und im Belvedere eingelagert. Und dann war es Schluss mit der habsburgischen Herrschaft in Triest und Umgebung, mit dem Vertrag von Saint-Germain fiel Triest 1919 an Italien – und somit wurde auch Schloss Miramare zu italienischem Staatsgebiet.
Die Geschichte des Schlosses blieb weiterhin bewegt: Das gesamte Mobiliar kehrte aufgrund eines Abkommens zwischen Österreich und Italien in den Jahren ab Herbst 1924 weitgehend an seinen ursprünglichen Ort zurück. Was auch in dem Abkommen stand: Das Schloss sollte künftig der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und so wurde es 1929 als Museum eröffnet. Damit war es aber bald wieder vorbei: Das Gebäude wurde für Amadeo von Savoyen, den Herzog von Aosta, modernisiert und als Wohnsitz ausgebaut. Während der deutschen Besatzung zwischen 1943 und 1945 blieb das Schloss selbst weitgehend unbeschädigt, nach dem Krieg nutzten die Alliierten das Schloss zunächst als Militärzentrale, bevor es 1955 erneut als Museum eröffnet wurde und heute auch bedeutende Kunstwerke italienischer Maler beherbergt.
Wie ein UFO über der Adria: Die eigenwillige Schönheit von Monte Grisa
Von Schloss Miramare am Meer geht es nun hinauf auf das karge Karstplateau oberhalb von Triest – dorthin, wo die Stadt plötzlich ihr Gesicht verändert. Zwischen Felsen, Wind und weitem Himmel erhebt sich mit der Kirche Monte Grisa auf rund 330 Metern Höhe eines der ungewöhnlichsten Bauwerke Norditaliens. Schon aus der Ferne wirkt die Wallfahrtskirche weniger wie ein klassischer Sakralbau sondern eher wie eine futuristische Betonskulptur, die über dem Golf von Triest schwebt. Kantig, monumental und beinahe unwirklich thront sie über der Adria, als wäre sie direkt aus einer Science-Fiction-Vision der 1960er-Jahre entstanden, so zumindest mein Eindruck.
Entworfen wurde die Santuario Nazionale a Maria Madre e Regina, die aus einer Ober- und einer Unterkirche besteht, vom Triestiner Bauingenieur Antonio Guacci als nationale Wallfahrtskirche nach dem Zweiten Weltkrieg. Der gewaltige Bau aus Sichtbeton entstand zwischen 1963 und 1966 als Dank dafür, dass Triest die Kriegsjahre glücklicherweise relativ unzerstört überstanden hatte. Bis heute polarisiert Monte Grisa mit seiner radikalen Formensprache: Für manche ist die Kirche ein architektonisches Meisterwerk des Brutalismus, für andere eher ein betongewordenes UFO über dem Karst. Die Triestiner:innen selbst nennen den Bau liebevoll „il formaggino“ – das kleine Käseeck. Und ja, tatsächlich erinnern die geometrischen Dreiecke der Fassade ein bisschen an ein Stück Käse aus Beton.
Gerade diese kompromisslose Eigenwilligkeit macht Monte Grisa jedoch so faszinierend. Die sich ständig wiederholenden Dreiecksformen sollen nicht nur an die Dreifaltigkeit erinnern, sondern auch an den Buchstaben „M“ für Maria. Im Inneren setzt sich die klare Formensprache dann fort: Sichtbeton, hohe Räume und Licht, das durch die rasterartigen Flächen fällt und den monumentalen Bau überraschend weich wirken lässt. Was mich erstaunt: Trotz der Größe und all dem vermeintlich schweren Grau besitzt die Kirche etwas überraschend Leichtes, beinahe Transparentes. Möglicherweise liegt das aber auch ein bisschen an ihrer Lage: Monte Grisa steht genau dort, wo das steinige Karstplateau abrupt zur Adria abfällt. Dadurch wirkt die Kirche weniger wie ein isoliertes Bauwerk, sondern eher wie ein Orientierungspunkt zwischen Meer und Karst, zwischen Mitteleuropa und Mittelmeer. Während unten in Triest Kaffeehäuser, (neo)klassizistische Fassaden und, etwas romantisierend ausgedrückt, der Duft von Espresso die Stadt prägen, beginnt hier oben eine andere Welt: stiller, rauer und auch ein wenig entrückt.
Von der Terrasse vor der Kirche schweift unser Blick weit über den Golf von Triest, über die Dächer der Stadt, den Hafen, Schloss Miramare und bis hinunter zur istrischen Küste. Vielleicht passt kaum ein Bauwerk besser zu dieser Stadt zwischen Mitteleuropa, Mittelmeer und Balkan als Monte Grisa: ein Ort irgendwo zwischen Spiritualität, Brutalismus und Science-Fiction-Kulisse. Ein Bauwerk oberhalb von einer Stadt, die offen ist für das, was kommt und geht, die selten gefällig sein will und gerade darin ihren Reiz entfaltet.
Wer den Einstieg in den Spaziergang durch Triest verpasst hat und quer eingestiegen ist: Hier geht es zu Teil 1 des Beitrags.
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Badevergnügen in Triest? Aber ja! Und zwar hier!
Triest mit den Augen einer Stadt-Insiderin sehen? In diesem Blog-Beitrag gibt es jede Menge Tipps von Daniela, die seit über 30 Jahren in Triest lebt und ein sehr lässiges Ferienappartment vermietet.
Gut essen und trinken in Triest: hier kommen meine persönlichen Tipps!
Meine persönlichen Hotelempfehlungen (die unbeauftragt und unbezahlt entstanden sind):
Mit atemberaubendem Blick auf den Golf von Triest übernachten: Das Hotel Savoia Excelsior Palace Trieste.
Üppige Grandezza gepaart mit modernem, italienischem Design im Hotel DoubleTree by Hilton.
Nur einen Katzensprung entfernt von der Piazza dell`Unità d`Italia übernachten: Hotel und Aparthotel Vis à Vis.
Aus dem Bungalow-Zimmer in zwei Minuten ins Meer: Tre Merli Beach Hotel.