Daniela, die in Triest lebt, bin ich irgendwann auf Instagram begegnet – wann und wie genau, weiß ich ehrlich gesagt gar nicht mehr. Vermutlich haben es mir Danielas Triest-Fotos, ihre Liebe zu kräftigen Farben und Streifen in Sachen Design und natürlich das charmante Apartment („Farbenspiel“), das sie in Triest vermietet, angetan. Aus ein paar Nachrichten entstand schließlich ein Austausch, der bis heute anhält, zu Reisen, Kultur – und natürlich Italien. Und schlussendlich hat sich dieser Blogbeitrag ergeben, mit vielen Triest-Tipps einer absoluten Insiderin, die ich mir auch schon selbst für meinen nächsten Besuch am Golf von Triest notiert habe…
Daniela, du bist in Deutschland geboren und aufgewachsen, lebst aber schon lange in Triest…
Eigentlich bin ich in Belgien geboren und aufgewachsen – als Europäerin mit deutschem Pass – und habe dann eine Zeitlang in Deutschland gelebt. Ja, in Triest lebe ich seit mehr als der Hälfte meines Lebens. Triest ist eine Stadt, die mir durch ihre Offenheit und ihre Lage zwischen verschiedenen Kulturen sehr entspricht und in der ich mich bis heute zuhause fühle. Beruflich bin ich Übersetzerin, habe mich aber auch immer bewusst im internationalen kulturellen Umfeld bewegt, vor allem im Bereich von Filmfestivals. Besonders wichtig war mir dabei die Gästebetreuung – die direkte Begegnung mit Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kontexten. Daneben begleitet mich seit Langem der Wunsch nach einem eigenen Atelier – ein Ort, an dem sich Kreativität frei entfalten kann und der sich nun nach und nach erfüllt.
Ich war schon zu den unterschiedlichsten Jahreszeiten in Triest und alles hatte seinen Reiz. Aber wann ist denn aus deiner Sicht die beste Reisezeit? Wann zeigt sich die Stadt von ihrer schönsten Seite? Zur Barcolana im Oktober oder eher im Frühling? Und wenn man Triest zum allerersten Mal besucht: Zu welcher Jahreszeit sollte man das tun?
Triest ist eigentlich das ganze Jahr über eine Reise wert: Im Sommer gleicht Triest einer Stadt des Südens, im Winter eher einer des Nordens. Für einen ersten Besuch würde ich April/Mai oder September/Oktober empfehlen, allerdings nicht unbedingt während der Barcolana (größte Segelregatta der Welt, die jährlich am 2. Sonntag im Oktober stattfindet), wenn die Stadt deutlich mehr (!) Trubel hat. Wer die Bora, den Triest prägenden Fallwind erleben möchte, kommt am besten im Winter.
Triest ist sehr speziell, es ist keine Stadt die man gleich einordnen kann, aus vielerlei Gründen – und vermutlich sollte man das ohnehin nicht tun. Von der Architektur her ist es für mich ein wenig Wien, ein bisschen Prag und natürlich Italien: Was macht deine Stadt für dich so besonders?
Triest ist eine Stadt der Kontraste, die man bewusst erleben sollte, geprägt durch ihre Geschichte und die vielen kulturellen Schichten, die bis heute sichtbar sind. Das zeigt sich zum Beispiel in der Vielfalt der Gotteshäuser, die unterschiedliche Traditionen und Einflüsse nebeneinander sichtbar machen, genauso wie in den Stadtteilen, in denen sich diese Überlagerungen im Alltag fortsetzen. Gleichzeitig ist Triest eine Stadt im Wandel, mit viel ungenutztem Potential – etwa im Bereich des Porto Vecchio, wo sich gerade neue Entwicklungen abzeichnen. Ich empfehle Besucher:innen vor allem, sich Zeit zu nehmen, die Stadt zu erlaufen und diese Vielschichtigkeit wahrzunehmen.
Man sagt Bewohner:innen von Städten ja oft bestimmte Eigenschaften nach. Wir Wiener:innen sollen z. B. recht grantig sein und einen morbiden Humor pflegen. Gibt es typische Eigenheiten oder „Marotten“ der Triestiner:innen, die man kennen sollte?
Ich finde es nicht so einfach, den Menschen in Triest eine klare Eigenschaft zuzuschreiben. Vielleicht liegt es daran, dass die Stadt als Grenzstadt viele Einflüsse vereint. Was mir auffällt, ist eine gewisse Unabhängigkeit und ein eher zurückhaltender Zugang. Ein Ausdruck, den man in Triest immer wieder hört, ist no se pol – „das geht nicht”. Ein Satz zwischen Resignation und Humor, der erstaunlich viel über die Stadt verrät.
Das klingt ja schon fast ein bisschen nach Wien – diese Sache zwischen Resignation und Humor, die kenne ich auch gut aus meiner Stadt. Vielleicht mag ich Triest auch deswegen so gern… Ich habe nach zahlreichen Triest-Besuchen meine Lieblingsplätze, die ich gerne abklappere, aber vielleicht auch genau deswegen das Gefühl, immer noch nicht alles gesehen zu haben in der Stadt. Welch Orte in Triest sind deiner Meinung nach noch echte Geheimtipps? Wo kann man das „echte“ Triest erleben – fernab der klassischen Sehenswürdigkeiten?
Ich mag Viertel wie San Giacomo, die noch etwas abseits der Touristenpfade liegen. Weniger geschniegelt, weniger auf Besucher ausgerichtet, dafür direkter und alltäglicher. Auch rund um die Barriera Vecchia spürt man dieses „echte” Triest. Inzwischen gibt es dort auch geführte Touren, etwa von Cizerouno, auch wenn es dadurch langsam weniger geheim bleibt. Ein weiterer Ort, den viele übersehen, ist die Piazza Garibaldi in Barriera Vecchia, einem der ethnisch vielfältigsten Viertel von Triest. Vielleicht kein klassisch schöner Platz, aber genau das macht ihn interessant. Er wirkt roh und zeigt eine andere, direktere Seite der Stadt. Hier mischt sich das Leben ganz ungefiltert und das ist tagsüber durchaus einen Besuch wert.
Sehenswert sind auch die Flohmärkte am Ponterosso (4. Sonntag im Monat) und am Largo Santos nahe dem Hauptbahnhof (2. Sonntag im Monat). Auch im 40 Autominuten entfernten Gradisca d’Isonzo gibt es einen besuchenswerten Flohmarkt (3. Sonntag im Monat). Und wenn wir schon bei Märkten sind, gleich ein weiterer Tipp: der Barbacan Produce Designmarkt mit vier bis fünf Terminen im Jahr rund um die Piazza Barbacan, wo man sich auch zum Aperitivo trifft. Der nächste Termin ist übrigens am 14. Juni (2026), abends von 17:00 bis 22:00 Uhr.
Thema Kultur in Triest: Welche kulturellen Besonderheiten machen Triest für dich besonders spannend? Welche kulturelle Institution bzw. welches Museum sollte man auf jeden Fall auf dem Zettel haben?
Was Triest kulturell spannend macht, ist weniger eine große Institution als eine Vielzahl kleiner, präzise gesetzter Orte – vom Magazzino delle Idee mit seinen wechselnden, sorgfältig kuratierten Ausstellungen über die ITS Arcademy mit ihrem zeitgenössischen Blick auf Mode bis hin zum Museo Revoltella mit zeitgenössischer Kunst und dem Magazzino 26 im Porto Vecchio. Neu ist auch das Borarium in Opicina, das sich ausschließlich dem Wind widmet. Ergänzt wird das durch eine lebendige internationale Filmfestivalszene, die der Stadt immer wieder neue Perspektiven eröffnet.
Was viele ja gar nicht so am Radar haben: In und rund um Triest kann man auch wunderbare Badetage verbringen. Was ist denn dein Geheimtipp für einen ganz besonders schönen Badeplatz in Triest bzw. entlang der Costiera?
Mein persönlicher Lieblingsort ist das Pedocin, aber den kennst du ja schon (Anmerkung: Stimmt, zumindest habe ich schon mal kurz hineingeschaut. Einen Blogbeitrag, auch mt einem Foto vom Pedocin, gibt es hier.) Das Pedocin ist eine ganzjährig geöffnete Badeanstalt, in der Männer und Frauen bis heute getrennt von einander baden, eine der letzen ihrer Art in Europa. Ein Ort ohne Inszenierung, und gerade deshalb sehr typisch für Triest. Einfach, weil mitten in der Stadt.
Was ist eigentlich dein ganz persönlicher Lieblingsort in Triest – und warum?
Ich habe mehrere Lieblingsorte in Triest, aber wenn ich Ruhe brauche, gehe ich in die Parks der Stadt oder in den Karst – zum Spazierengehen und Abschalten. Wenn ich dagegen Weite und Abstand suche, fahre ich nach Conconello. Von dort hat man einen weiten Blick über die Stadt und das Meer. Hier liegt übrigens auch die Trattoria Ferluga, wo es – jedenfalls für mich – mit die besten sardoni impanati (panierte Sardellen) gibt.
Welches Geräusch oder welcher Geruch bedeutet für dich Triest? Und wenn Triest ein Gefühl wäre, welches wäre es?
Triest bedeutet für mich persönlich der Duft von Kaffee: Hier habe ich gelernt, Espresso pur zu trinken, ohne Milch und Zucker. Ein typisches Geräusch der Stadt ist die Bora: Wenn sie weht, ist sie kaum zu überhören. Und ein Gefühl? Freiheit!
Damit sind wir auch schon beim Kaffee, dafür ist Triest ja berühmt. Welchen Kaffee bestellt man in Triest, wenn man es wie die Triestiner:innen machen will? Und welches Kaffeehaus muss man besucht haben?
Wenn man es wie die Triestiner:innen machen will, bestellt man einen nero – also einen Espresso, der con goccia einen Tropfen Milch bekommt, oder einen macchiato, einen Espresso mit einem kleinen Schuss Milch. Sehr typisch ist auch der capo in b, ein kleiner Cappuccino im Glas. Die Kaffeehäuser gehen auf die Habsburgerzeit zurück und sind bis heute ein wichtiger Teil der Stadtkultur. Mein Lieblingsort ist das Antico Caffè San Marco, eine besondere Mischung aus Kaffeehaus und Buchhandlung. Im Gegensatz zu vielen anderen Cafés wurde es sehr behutsam und originalgetreu renoviert und hat dadurch seine besondere Atmosphäre bewahrt. Leider bekomme ich dort meinen Lieblingskaffee nicht. Übrigens erscheint seit kurzem wieder eine Triester Zeitung in deutscher Sprache, vorerst viermal im Jahr, herausgegeben von den Besitzern des Antico Caffè San Marco, wo sie auch erhältlich ist.
Vom Kaffee ist es ja nicht weit zu anderen kulinarischen Genüssen. Welches lokale Gericht muss man probiert haben? Und wo kann man es am besten genießen?
Ich muss gestehen, dass ich bei klassischen „Must-Eat”-Gerichten nicht die beste Referenz bin. Was ich an Triest mag, ist die Mischung aus italienischen, österreichischen und slawischen Einflüssen, die sich ganz selbstverständlich auch im Essen zeigt. Ein guter Einstieg sind die sogenannten Buffets: einfache, traditionelle Lokale mit sehr direkter, unverstellter Atmosphäre. Ansonsten gilt auch hier: einfach ausprobieren.
Auch abseits von Triest, im Hinterland und an der Küste gibt es viel Sehenswertes. Wohin würdest du für einen perfekten Tagesausflug fahren?
Für einen perfekten Tagesausflug zieht es mich oft ans Meer, besonders außerhalb der Saison, und gerne nach Istrien. Orte wie Piran oder weiter entlang der Küste nach Rovinj oder Poreč haben eine ganz besondere Stimmung. Genauso spannend und vielfältig ist das Hinterland mit seinen kleinen Dörfern, Hügeln und Weingegenden. Auch ein Tagesausflug in die slowenische Hauptstadt Ljubljana lohnt sich sehr. Wenn man in Italien bleiben möchte, sind Cividale del Friuli, der Collio und die Grenzstadt Gorizia besonders schöne Ziele.
Wenn man mit der Bahn nach Triest kommt: Gibt es schöne Orte in der Nähe, die man auch gut ohne Auto erreichen kann?
Ja – zum Beispiel das venezianische Muggia (auch darüber hast du, glaube ich, bereits geschrieben – stimmt, hier geht´s zum Blog-Beitrag). Man nimmt einfach das Boot von Triest aus, schon die Überfahrt über den Golf ist ein kleines Erlebnis. Übrigens kann das Schloss von Muggia wieder besichtigt werden, da es seit Kurzem den Besitzer gewechselt hat. Schön ist es auch, mit dem Boot direkt aus dem Zentrum entlang der Küste Triests nach Barcola/Grignano/Sistiana) zu fahren, also ohne Auto zum Strand (und zum Schloss Miramare), oder mit dem Boot nach Grado, Lignano und nach Istrien zu schippern.
Fährt man ins Hinterland der Stadt, in den Karst, gibt es z. B. Buschenschanken, Osmize oder Weingüter, die du empfehlen würdest?
Ja, und ich empfehle auf jeden Fall, die Erfahrung einer osmiza einzuplanen, schon wegen ihrer informellen, unkomplizierten Atmosphäre. Die aktuell geöffneten findet man auf osmize.com. Besonders schön sind etwa Verginella oder Stoka in Contovello, beide mit Blick auf den Golf, Skerk mit seinem traditionellen Innenhof oder Zidarich in Prepotto, das ganzjährig geöffnet ist und großartigen Wein, Käse und eine wunderbare Aussicht verbindet.
Und wo trinkt man den besten Wein mit Blick aufs Meer oder in den Bergen?
Am liebsten trinke ich meinen Aperitivo in Barcola – mit Blick aufs Meer und auf den Sonnenuntergang.
Daniela, du vermietest ja auch ein Ferienapartment in der Stadt. Was macht deinen Ort besonders, was war dir bei der Gestaltung besonders wichtig?
Farbenspiel (das ist der Name des Apartments) ist aus dem Wunsch nach einem Atelier entstanden. Ich fand einen Raum, der viel größer war als erwartet, und so haben wir ihn in ein Apartment und ein Atelier geteilt, letzteres ist allerdings noch nicht bereit für Besuch. Mir war wichtig, einen offenen Ort mit hoher gestalterischer Qualität zu schaffen: ästhetisch ansprechend, aber nicht überladen. Kein 08/15-Interieur, sondern eine bewusste Entscheidung für Qualität in Material, Farbwahl und Reduktion. Ein Raum, in dem man Neues erleben kann und sich gleichzeitig zuhause fühlt, ohne die Schwere des eigenen Zuhauses. Ich habe alles bewusst reduziert gehalten: eine neutrale Basis, ergänzt durch einzelne dekorative Elemente und gezielte Farbakzente – für einen klaren Rahmen mit Charakter und Leichtigkeit zugleich. Ein Gast hat es schön zusammengefasst: „Ein Ort, an dem alles da ist, was man braucht, und so schön, dass man es nicht eilig hat, in die Stadt oder an den Strand zu kommen.”
(Apartment-Fotos: Silvia Borri)
Ein schönes Kompliment, finde ich. Genau solche Orte mag ich ja auch so gerne und findet man bei meinen Hotel- und Apartment-Empfehlungen am Blog. Was mich jetzt noch interessiert: ein paar facts & figures zu Farbenspiel!
Casa Farbenspiel liegt auf dem Hügel San Vito, nur wenige Gehminuten vom Stadtzentrum, dem lebendigen Viertel Cavana und dem Meer entfernt. Das Apartment hat einen eigenen Eingang, ist insgesamt 52 qm groß und für bis zu drei Personen geeignet – mit einem Doppelbett und einem ausziehbaren Sofabett. Es verfügt über eine voll ausgestattete Küche und ein großzügiges Bad mit Fenster. Ein Ort, der Rückzug ermöglicht, ohne weit weg zu sein vom Stadtleben.
Casa Farbenspiel - Via San Daniele 5 – 34124 Triest
E-Mail: casafarbenspiel.trieste@gmail.com
www.instagram.com/farbenspiel_trieste
Welchen Rat gibst du deinen Gästen immer mit auf den Weg, damit sie sich sofort wie ein „Triestino", eine „Triestina“ fühlen?
Einen Tipp, nicht unbedingt triestino, den ich meinen Gästen gerne mitgebe: Schnapp dir die aktuelle Ausgabe des IES Magazins im Tourismusbüro nahe der Piazza Unità d’Italia. Das Magazin ist kostenlos und gibt einen sehr schönen Einblick in die Stadt, mit Ideen, Orten und Geschichten, die man nicht unbedingt auf den ersten Blick findet.
Daniela, lass uns abschließend noch einen Wordrap machen. Triest in einem Satz…
- Der schönste Ort in Triest für den Sonnenuntergang ist … Barcola!
- Den besten Kaffee trinke ich in… bei Eataly mit Blick auf den Yachthafen
- Mein Lieblingsplatz am Morgen ist… ein Spaziergang entlang des Ufers
- Wenn ich Ruhe suche, gehe ich… im Karst spazieren
- Triest kennt man wirklich erst, wenn man… sich Zeit nimmt, die Stadt zu erlaufen!
- Mein Lieblingsrestaurant ist …dieTrattoria Suban (besonders im Sommer im Garten)
- Das beste Glas Wein außerhalb der Stadt trinke ich in… im Karst, und zwar ein Glas Terrano
- Wenn Freunde zu Besuch sind, zeige ich ihnen als Erstes… Triest von oben oder vom Meer aus
- Ein perfekter Tag in Triest beginnt mit … einem (illy) espresso und endet mit … einem aperitivo am Meer
- Die Stadt ist besonders schön im Monat … September
- Das beste Viertel für einen Spaziergang ist … Cavana bis Piazza Unità und das Ghetto
- In Triest unbedingt vermeiden sollte man … das Auto bei Bora ohne Handbremse am Hafen zu parken
- Ein Wort, das Triest perfekt beschreibt: … Freiheit!
- Nach 37 Jahren in Triest überrascht mich immer noch… die langsame Veränderung der Stadt und ihrer Menschen
Liebe Daniela, vielen Dank für deine Zeit, die vielen Tipps, diese Stimmung, die du zu „deinem“ Triest vermittelt hast. Und ich freue mich sehr darauf, dich bald persönlich kennenzulernen!
Der guten Ordnung halber erwähnt: Dieses Interview ist unbeauftragt und unbezahlt entstanden!
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Wer mit mir auf einen ausgedehnten Spaziergang durch Triest mitkommen will, hier geht es mit Teil 1 des Blog-Beitrags los.
Badevergnügen in Triest? Aber ja! Und zwar hier!
Gut essen und trinken in Triest: hier kommen meine persönlichen Tipps!
Meine persönlichen Hotelempfehlungen (die unbeauftragt und unbezahlt entstanden sind):
Mit atemberaubendem Blick auf den Golf von Triest übernachten: Das Hotel Savoia Excelsior Palace Trieste.
Üppige Grandezza gepaart mit modernem, italienischem Design im Hotel DoubleTree by Hilton.
Nur einen Katzensprung entfernt von der Piazza dell`Unità d`Italia übernachten: Hotel und Aparthotel Vis à Vis.
Aus dem Bungalow-Zimmer in zwei Minuten ins Meer: Tre Merli Beach Hotel.