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Apulien hat mich wieder, und ich habe Lecce wieder. Denn eine Apulien-Reise ohne
Lecce-Besuch, das geht irgendwie nicht. Und langweilig wird es in Lecce sowieso nicht, dafür gibt es hier viel zu viel zu sehen, stelle ich auch dieses Mal fest. Und freue mich über einen ausgedehnten Spaziergang durch die Stadt, zu altbekannten und neuen Plätzen…

Süditaliens Barock-Hauptstadt wird Lecce oft genannt und wer schon mal dort war, der weiß: Das ist nicht übertrieben, sondern ein verdienter Titel für die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Rund 95.000 Einwohner:innen zählt die Stadt, nicht zu groß, nicht zu klein, und die großteils verkehrsberuhigte Altstadt mit ihren von schönen Palazzi gesäumten Straßen und Gassen macht es einem leicht, sich schnell dafür zu begeistern.

Historisch besehen hat lange Zeit das an der Adria liegende Otranto Lecce den Rang abgelaufen, aber dann wurde es notwendig gegen die Begehrlichkeiten der Türken und Sarazenen aktiv zu werden. Unter Kaiser Karl V., der sich daran machte den Mittelmeerraum gegen solche Entwicklungen zu rüsten, wurde Lecce plötzlich strategisch wichtig und damit zum Verwaltungszentrum der Region, des apulischen Salento. Karl V. ließ 1539 u. a. die alte Festung aus dem Mittelalter zerstören und stattdessen eine neue, moderne Festung errichten.

Der berühmte "Lecceser Barock", aus Tuffstein erbaut
Für Städte bedeuteten solche Entwicklungen immer, dass es zu einem starken Zuzug kam – so auch in Lecce. Militär, Adelige und Verwaltungsbedienstete zogen nach Lecce und verholfen der Stadt somit auch zu einem wirtschaftlichen Aufschwung. Zwischen 1550 und 1750 erlebte die Stadt zwei Jahrhunderte lang ihre Blütezeit: Wer heute durch Lecce spaziert, der sieht, welches Aussehen die Stadt damals erhielt – nämlich ein weitgehend barockes. Und dieses hat sie sich beeindruckender Weise bis heute weitgehend erhalten und der sogenannte Lecceser Barockstil zieht sich durch die gesamte Altstadt. Und noch eine Besonderheit findet man hier: Fast alle Bauten im historischen Zentrum Lecces wurden aus hellem Tuffstein errichtet und das verleiht der Stadt eine ganz besondere Atmosphäre, vor allem, wenn sich die Sonne am späten Nachmittag auf die Stadt legt. Dann scheint die Stadt förmlich zu leuchten...

Wer sich der Altstadt Lecces nähert, der nimmt oft als erstes das mächtige Kastell mit seinen trapezförmigen Mauern und vier Bastionen wahr, das am nördlichen Rand der Altstadt liegt. Wir parken dieses Mal jedoch im relativ zentral gelegenen Parkhaus Parkejoo (Viale Michele Pietro 1a) und schlendern vorbei an den Giardini Pubblici Giuseppe Garibaldi zum Palazzo dei Celestini, einem ehemaligen Zölestinerkonvent, in dem sich heute die Provinzialregierung befindet (Palazzo del Governo). Durch den schönen Innenhof des Palazzo geht es hinaus in die zentrale Via Umberto. Dort schließt der Palazzo, linkerhand, direkt an die Chiesa Santa Croce an, die einst von den Zölestinern, einer Unterabteilung des Benediktinerordens, gegründet wurde und gemeinsam mit dem Palazzo dei Celestini eines der schönsten Barock-Ensembles der Stadt bildet.

Große Freude dieses Mal: War beim letzten Lecce-Besuch die Kirchenfassade von Santa Croce aufgrund von Renovierungsarbeiten mit einer großen Plane verhüllt (wenn auch mit einer originalgetreuen Darstellung der Fassade), kann man sie dieses Mal in voller Pracht bewundern. Und wow, das kann etwas. Eigentlich weiß man gar nicht wohin man zuerst blicken soll. Eines ist jedoch schon nach dem ersten Blick darauf klar: Wer wissen will, wie der der für Lecce charakteristische Barock aussieht, ecco, genau so! Faszinierend: Wenn man die Portalzone der Fassade genauer betrachtet, kommt sie einem fast schlicht und ruhig vor, im Gegensatz zu all der Üppigkeit darüber: Tiere, Pflanzen groteske Figuren, und nicht zuletzt eine mächtige Fensterrose.

Ein bisschen weniger überladen, wenn auch hier mit Barock in jedem Winkel, präsentiert sich das helle Kircheninnere. Wobei, das machen die 17, meiner Meinung nach recht üppig gestalteten Altäre wieder wett. Beeindruckend ist auch die Kassettendecke mit aufwendigen Schnitzarbeiten und viel Gold, gestaltet in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts.

Palazzo Loffredo Adorno: ein besonders schönes Beispiel für Lecceser Barock-Architektur
Lecce, das ist auch die Stadt der Palazzi. An zahlreichen läuft man vorbei, wenn man in der Altstadt unterwegs ist. Besonders schöne Exemplare sind z. B. der Palazzo Marescallo (Via Cairoli 10) aus dem 16. Jahrhundert, der einst, wenig überraschend, einer der reichsten Familien der Stadt gehörte oder der ebenfalls in der Via Cairoli (Nr. 4) befindliche Palazzo Romano, der eine besonders schöne spätbarocke Fassade aufweist. Und es gibt deren noch viele weitere: Palazzo Carozzo (Via del Palazzo dei Conti di Lecce), Palazzo Castromediano (Vico Vernazza), Palazzo Martirano (ebenfalls Via Vernazza) oder Palazzo Penzini-Morisco (Via d. Palazzo d. Conti di Lecce), um nur einige davon zu nennen. Wer sich für barocke Fassaden besonders interessiert, der sollte sich am besten eine individuelle Tour dazu zusammenstellen. 

Wir kommen in der Via Umberto auf unserem Spaziergang durch die Altstadt am Palazzo Loffredo Adorno vorbei (der gegenüber vom Palazzo dei Celestini liegt) und auch er zeigt aufwendige und kunstvolle Steinmetzarbeiten und eine sehr elegante Fassade. Besonders beeindruckend finde ich das Bossenwerk, mit dem, sonst an Außenfassaden üblich, hier Eingangshalle und Innentreppen ausgestattet sind. 

Öffentliche Führungen durch den Palazzo gibt es zwar nicht, aber wenn man durch das große Tor in den Eingangsbereich und den Innenhof tritt, kann man ein wenig erahnen, wie das Leben der Adelsfamilien, die hier gelebt hatten, ausgesehen haben muss. Das elegante Gebäude war einst der Wohnsitz einer Familie genuesischer Kaufleute, der Adornos, die im frühen 16. Jahrhundert nach Terra D'Otranto kamen. Der ursprünglich von der Familie Loffredo erbaute Palast wurde zwischen 1567 und 1568 fertiggestellt. Heute ist die Provinzverwaltung von Lecce darin untergebracht. 

Der wahre Luxus, wenn man eine Stadt besichtigt? Eine Zeit lang einfach treiben lassen, ohne Ziel, ohne Zeitdruck. In Seitengassen hineingehen, in Innenhöfe blicken. Und in wie in allen italienischen Städten lohnt es sich in Lecce ganz besonders immer wieder hinauf zu blicken, zu den fein gestalteten Balkonen, den prächtig dekorierten Fenstern.

Wer so wie wir an der Chiesa delle Alcantarine vorbeikommt, sollte einen Blick hineinwerfen. Die Kirche Santa Maria della Provvidenza, die besser bekannt ist als "delle Alcantarine". Die nach den Nonnen, die das mittlerweile abgerissene, angrenzende Kloster bewohnten, benannte Kirche, wurde Anfang des 18. Jahrhunderts vom Architekten Giuseppe Cino erbaut. Sie gilt zwar als eine der am schlichtesten gestalteten Kirchen unter all den üppigen, barocken Bauwerken der Stadt, aber überrascht dennoch mit schönen Details wie z. B. einem vielfarbigen Boden aus glasierten Ziegeln aus dem 19. Jahrhundert. Spannend sind auch die Skulpturen aus Pappmaché, einer für Lecce typischen Kunstform, darunter die Madonne delle Grazie oder della Provvidenza. Von hier geht es zu unserem nächsten Ziel, über die Via Principi di Savoia, zur Porta Napoli...

Porta San Biagio, Porta Napoli und Porta Rudiae: Diese drei Tore führten einst in die Altstadt von Lecce - und auch ein viertes, die Porta San Martino, die allerdings zerstört wurde. Wir stehen nun vor der Porta Napoli, dem 1548 als Triumphbogen für Kaiser Karl V. gestalteten Stadttor, das neben der Piazzetta Arco di Trionfo und gegenüber vom Obelisken von Terra d`Otranto steht. Mächtig nimmt es sich aus mit den rund 20 Metern, dem Anlass der Errichtung gebührend, und, wie der Name schon verrät, führte früher von hier aus die alte Straße nach Neapel.

Es lohnt sich durch das Tor hindurch zu gehen und auf der anderen Seite einen Blick nach oben zu werfen: In dem dreieckigen Giebelfeld hoch oben entdeckt man nicht nur den spanisch-österreichischen Doppeladler, Symbol der Habsburger-Monarchie, sondern darüber hinaus links und rechts auch noch jeweils eine Kanone und Rüstungen, die an römische Triumphbögen erinnern. (Und als ich meine Fotos vom Stadttor betrachte, frage ich mich, warum ich gleich bei beiden meiner Lecce-Besuche lediglich die undekorierte, wesentlich langweiligere Fassade des Tors fotografiert habe. Es wird ein Mysterium bleiben...).  

Ein bisschen entfernt steht ein Obelisk: Er wurde dort 1822 errichtet, um Ferdinand I. von Bourbon zu empfangen. Eigentlich war es aber eine Art Unterwerfungsgeste der Bürger:innen Lecces, denn in der Stadt hatte es 1820 gegen Spanien gerichtete Proteste und Tumulte gegeben. Am Sockel des Obelisken sieht man einen Delfin, der in einen türkischen Halbmond beißt, was den Sieg gegen die Türken symbolisieren soll. 

Halbzeit unseres Spaziergangs durch Lecce und nun muss eine Erfrischung her; diese finden wir in der Via Giuseppe Palmieri im Caffè Paisiello: Ein netter Ort um im Gastgarten des Caffès ein bisschen den Menschen beim vorbeiwandern zuzusehen und an einem Caffe Leccese (Espresso mit Eiswürfeln und süßer Mandelmilch oder Mandelsirup) zu nippen. 

Nel Salento, l´arte di creare: Schönes Handwerk aus dem Salento
Es ist ein kleines Schatzkästchen, das Geschäft "Nel Salento, l`arte di creare" in der Via  Giuseppe Palmieri 49. Inhaberin und Künstlerin Valeria Inguscio bietet hier handwerklich hergestellte Produkte an wie z. B. von ihr selbst kreierte Taschen (aus Stoffen, die sie aus der Toskana oder Schottland bezieht, oder aus Leder aus Gerbereien in der Toskana), aber auch  z. B. Schals aus Leinen und selbst gemachte Keramik. Darüber hinaus greift Valeria auch gerne zum Pinsel, ihre Bilder sind ebenfalls im Geschäft erhältlich. Weiters findet man hier auch hochwertige Geschenkartikel, meist mit Bezug zum Salento und seiner Natur. Am liebsten würde ich ein paar der wunderschönen Keramikteller mitnehmen, aber wir sind mit knapp bemessenem Gepäck unterwegs. Also werden es stattdessen ein paar hübsche Messerbänkchen aus Keramik. Und jedes Mal, wenn ich sie aus unserem Geschirrschrank hole, bin ich ein bisschen zurück im Salento...

Zwei weitere Palazzo-Schönheiten...
Auf unserem Weg Richtung Domplatz kommen wir an zwei weiteren schönen Palazzi vorbei, die an der Piazetta Falconieri liegen. Den Palazzo Marrese kann man gar nicht übersehen, dafür ist seine Rokoko-Fassade einfach zu beeindruckend, sogar aus der Ferne. Als wir uns dem Palazzo nähern, begeistern uns die raffiniertee Fassade, das elegante Hauptportal und die vier Karyatiden (architektonische Stützen in Form von Frauen-Skulpturen), die den Rahmen des Balkons stützen. In unseren Reiseführern finden wir leider keine Info dazu, und so kann ich nur im Internet nachforschen: So befinden sich im Inneren des Palastes angeblich aufwendig dekorierte Räume mit schönen Freskeen und historischem Mobiliar. Weiters dient der Palazzo angeblich als Kunstraum und kommt für Ausstellungen lokaler als auch internationaler Künstler zum Einsatz. Schade, ich hätte diese Räumlichkeiten gerne kennengelernt und mehr über den Palazzo erfahren. 

Aber nicht nur der Palazzo Marrese, sondern auch der rechts davon, ebenfalls an der Piazetta Falconieri, liegende Palazzo Palmieri überzeugt mich mit seiner schönen Tuffstein-Fassade und seinen elegant geschnitzten schmiedeeisernen Balkonen. Auch zu ihm werde ich nur im Internet fündig: So soll er im 16. Jahrhundert von einer Familie Franchini erbaut worden sein und wurde später von den namensgebenden Palmieri geerbt. Auch prominente Gäste sollen hier zu Besuch gewesen sein: Darunter beispielsweise im Jahr 1807 Giuseppe Bonaparte, König von Neapel. Er wohnte in einem exklusiven Zimmer, das es so auch noch heute geben soll. 

Wie schade, dass wir keinen Blick hinter die Fassade werfen können: Denn dort gibt es rund 50 Zimmer, die aufwendig restauriert sein sollen. Darunter ein großer Ballsaal mit dekorativer Decke und zahlreichen Gemälden des Lecceser Malers Oronzo Tiso aus dem 18. Jahrhundert. Diese beeindruckende Anzahl von Räumlichkeiten erahnt man jedenfalls nicht, wenn man vor dem Palazzo steht.

Im 19. Jahrhundert beherbergte der Palast, der zu den größten Residenzen der Stadt gehörte, eine Zeit lang das Rathaus von Lecce und dann verschiedene Vereine, wie den Circolo Salentino.

Piazza del Duomo: eine der schönsten Plätze Italiens
Von der Via Vittorio Emanuele gelangen wir schließlich durch einen schmalen Durchgang, an den sogenannten Propyläen vorbei, auf die Piazza del Duomo. Und hier betritt man eine ganz eigene Szenerie, eine harmonisch angeordnete, die einen irgendwie ein wenig in eine andere Zeit katapultiert. Glockenturm, Kathedrale, Palazzo del Vescovo (bis heute Sitz des Bischofs) und Palazzo del Seminario (Priesterseminar) reihen sich hier aneinander, ein barockes, in sich geschlossenes Ensemble, das beeindruckt. Obwohl ich vor ein paar Jahren schon einmal auf diesem Platz gestanden bin, bin ich fasziniert und stelle fest: Es ist einer der schönsten Plätze Italiens, zumindest für mich. (Na gut, Todi hatte ich diesen Titel auch schon mal zugesprochen, aber auch die Piazza Vittorio Emanuele II. hat Bewunderung verdient.) Wie so oft stelle ich mir vor, wie es hier wohl vor 200 Jahren oder mehr zugegangen ist, und wie großartig wäre es hierzu ein Gemälde zu sehen. 

Sie ist schon ziemlich beeindruckend mit ihrem Prunkportal, die Nordfassade des Doms - interessanterweise prunkvoller als die Westfassade (= Hauptfassade). Schon 1114 wurde der Dom Santa Maria dell" Assunta als dreischiffige Basilika gegründet, rund 100 Jahre war die Kirche aber bereits so baufällig, dass ein Neubau notwendig war - und im Zuge dessen wurde auch der daneben stehende Campanile errichtet. Heute steht der Dom so da, wie er ab 1659 barockisiert wurde (von Giuseppe Zimbalo, einem Architekten und Bildhauer aus Lecce, der an so einigen Bauprojekten in Lecce maßgeblich beteiligt war, wie z. B. der Basilika Santa Croce, dem Palazzo Celestini oder der Basilika San Giovanni Battista al Rosario). 

Links vom Dom ragt der Campanile in die Höhe, ebenfalls von Giuseppe Zimbalo errichtet (1161-1682). Auch davor hatte sich hier ein Turm befunden, dieser wurde allerdings von einem Erdbeben beschädigt und musste abgerissen werden. In seiner heutigen Form gehört er mit knapp 68 Metern zu den höchsten Kirchentürmen Europas. Oben war ich auch dieses Mal nicht, aber beim dritten Lecce-Besuch sollte es dann klappen.  

An der rechten, nordwestlichen Seite der Piazza, weiter hinten, befindet sich der Palazzo Vescovile; an diesen wiederum schließt der Palazzo del Seminario (Priesterseminar) an, zwischen 1694 und 1709 im Lecceser Barockstil errichtet, mit eleganten Fensten und einer kleinen Loggia über dem Hautportal. Neben der „Biblioteca Innocenziana”, die über 10.000 Bände umfasst, ist auch das Diözesanmuseum mit sakraler Kunst sehenswert. Ein Blickfang im Innenhof des Palazzo ist der üppigst dekorierte Seminarbrunnen von Giuseppe Cino; wenn man ihn länger betrachtet, glaubt man einen überdimensionalen Korb mit Henkel zu sehen. Und wenn man schon hier herinnen ist, dann lohnt sich auch ein Abstecher in eine Kapelle aus dem Jahr 1696, in der einige sehenswerte Gemälde aufbewahrt werden.
(Wer noch ein paar mehr Impressionen zur Piazza del Duomo und ihren Gebäuden sehen möchte, schaut am besten auch noch in meinen Blog-Beitrag aus dem Jahr 2019 hinein.)

Der Dom: Außen Barock, innen noch mehr Barock
Auch das Kircheninnere enttäuscht in Sachen Barock nicht: Es lohnt sich einen ausgiebigen Rundgang zu machen und die üppig augestalteten Altäre aus der Nähe zu bestaunen. Besonders schön ist z.B. die zweite Kapelle links, die eine Krippe von Gabriele Riccardi (Architekt und Bildhauer, der als „Vater des Lecceser Barocks“ gilt). Und dann heißt es: Kopf in den Nacken und die wunderschöne, vergoldete Kasseettendeckee aus dem Jahr 1685 ausgiebig bestaunen. Was auch nicht fehlen darf: Ein Abstecher in die Krypta. 
Das war´s wieder mal Lecce, grazie, schön war´s. Und ich komme wieder. Was sonst?

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Hier geht´s zu meinem ersten Lecce-Beitrag aus dem Jahr 2019 mit ein paar weiteren Tipps. 

Richtig schön Urlaubswohnen im Salento? Im detailverliebt renovierten Palazzo Marconi in Corigliano d`Otranto im Herzen des Salento. 

Zwei weitere lohnende Ziele im apulischen Salento: Otranto und Galatina. 

Malerisch gelegen auf einer Halbinsel am Ionischen Meer: Gallipoli - das einige kunsthistorische Highlights bietet.

Noch mehr Apulien: Ab ins wunderschöne Valle d`Itria I Ostuni, die weiße Stadt I Zwischen Patina und Pasta: Antikmärkte in Apulien I Entlang der Costa di Bari I Unterwegs im Terra di Bari: Das Castel del Monte I Ein Abstecher in die Basilikata in die faszinierende Höhlenstadt Matera

Alle Beiträge sind unbeauftragt und unbezahlt entstanden und damit eine persönliche Empfehlung von Herzen. 

gut schlafen

Lecce haben wir bisher nur tageweise besucht, für eine Übernachtung hätte ich aber bereits einige Hotels entdeckt. Keine eigenen Erfahrungen also mit Hotels in Lecce, aber sehr viel Interesse eines davon beim nächsten Besuch auszuprobieren...

1557 erbaut, ist der Palazzo Zimara heute ein luxuriöses Boutiquehotel mit angeschlossenem Restaurant im Zentrum der Stadt (nahe dem Dom). Könnte mir gefallen, das Palazzo Zimara Boutique Hotel.

Alter Palazzo mit modernem Interieur. Dachterrasse mit Blick auf Santo Croce, wow. All das hat natürlich auch seinen Preis: Patria Palace Lecce - The Leading Hotels of The World

Und noch mal: Altes Gemäuer, zu neuem Leben erweckt. Plus kleiner Pool auf der Dachterrasse. Klingt doch großartig, das Palazzo De Noha - Boutique Hotel