• Ach, Salzkammergut...
    Eine kleine Salzkammergut-Seenkunde (Teil I)

Juli 2020

Es gibt einige von ihnen und sie rittern alle um ein und den gleichen Titel: Nämlich um den des schönsten Salzkammergutsees. Wer diese Wahl gewinnt? Schwer zu sagen, mein Herz haben sie alle erobert, auf die eine oder andere Art. Nicht nur im steirischen Teil des Salzkammerguts, dem Ausseerland,
sondern auch im oberösterreichischen (Dachstein-)Salzkammergut...

Wo fängt man an? Und wo endet man auf so einer Salzkammergutseen-Runde? Ich starte am Traunsee, muss unbedingt an die Langbathseen am Fuße des Höllengebirges, kann auf die beiden Gosau-Seen im Dachstein-Salzkammergut nicht verzichten und lande zuguterletzt am berühmten Wolfgangsee. Und das ist alles andere als eine Überraschung...

Der Traunsee: Groß, tief, kalt, windig – und schön 

Zugegeben, ich habe ihn im Vergleich zu anderen Salzkammergutseen lange Zeit etwas stiefmütterlich behandelt: Zumeist bin ich nur an ihm vorbei gefahren, am Weg Richtung Strobl am Wolfgangsee, schnell durch Altmünster, wo es gerne und oft staut, durch, auf der Strecke Richtung Ebensee immer mal wieder einen Blick auf den See werfend. Und dann war ich auch schon wieder weg. Manchmal bin ich zurückgekommen, für ein paar Stunden, meistens nach Gmunden, oder auch mal an den hübschen Badeplatz gegenüber vom Traunstein (Bräuwiese am Westufer des Sees, im Ortsteil Mitterndorf), um Freunde zu einem Badetag zu treffen. Das war es dann aber auch schon wieder. Und dann kam Traunkirchen. Oder besser gesagt, ich kam nach Traunkirchen. Der kleine Ort liegt malerisch auf einer kleinen Halbinsel am Westufer des Traunsees. Fast ein bisschen versteckt, denn viele fahren hier wohl weiter durch den Tunnel Richtung Ebensee und lassen Traunkirchen sprichwörtlich links liegen. Aber manchmal wünscht man einem so idyllischen Ort wie Traunkirchen genau das: Dass es eben ganz gezielt besucht und nicht nur nebenbei, als Stopp auf der Durchreise mal eben kurz mitgenommen wird. Vor einer beeindruckenden Bergkulisse liegt der kleine Ort, dominiert vom ehemaligen Kloster Traunkirchen und dem Johannesberg, auf dem die Johanneskapelle steht. Ich jedenfalls verliebe mich gleich in die kleine Bucht, die hier den Blick auf den See freigibt, die schönen Holz-Plätten, die im Wasser vor sich hinschaukeln, das Bootshaus, in dem die paar Elektroboote, die man mieten kann, über Nacht friedlich vor sich hinschlummern. Und den Blick auf die Bergkulisse am anderen Ufer. Relativ wenig touristisch wirkt es hier, zumindest im Spätsommer Anfang September, auch wenn der Parkplatz am See ziemlich verparkt ist und man tagsüber schon mal zum Ortsanfang zurückkehren muss, um einen freien Parkplatz zu finden. Aber da ist man im Salzkammergut ja mancherorts leider schon ganz anderes gewohnt.

Frühmorgens am Samstag gehören Parkplatz und Bucht dann jedenfalls denen, die hier und in der Umgebung wohnen: Da steht ein Surferbus neben dem anderen, da wird gefachsimpelt, ein dampfender Kaffee aus dem Pappbecher getrunken, da schälen sich ein paar aus ihren Neoprenanzügen, lachende und ziemlich zufriedene Gesichter. Da stehen sie, die oberösterreichischen Surferboys und nicht mehr so jungen Surf-Könner, die die Bucht schon erobert haben mit ihren Boards, und jetzt den anderen zusehen, die da draußen noch über den See dahin zu fliegen scheinen. Kitesurfer, klassische Surfer und alles mögliche, was mir als Nicht-Surferin kein Begriff ist. Schön anzusehen ist das einfach und ich schnappe meine Kamera und gehe Richtung Johannesberg, von wo man einen besonders guten Blick auf die Könner da draußen hat. Fast bin ich ein bisschen neidisch. Vielleicht hätte ich das mit dem Board und dem Segel doch auch ein bisschen nachhaltiger versuchen sollen, vor vielen Jahren.

In Sachen Größe muss er sich übrigens mit Platz 2 zufrieden geben, denn der nahe oberösterreichische Attersee ist der flächenmäßig größte See Österreichs. Dafür darf er sich aber tiefster See Österreichs nennen, beeindruckende 191 Meter ist er tief. Das und die Tatsache, dass die Traun ihn der Länge nach von Ebensee im Süden nach Gmunden im Norden durchfließt, machen das Schwimmenm in diesem alpinen Badesee zu einem recht erfrischenden Vergnügen: Über 19 Grad kommt der tiefdunkle, manchmal fast schwarz anmutende Traunsee auch im Hochsommer selten hinaus. Kein Wunder, dass hier also Sportarten mit Neoprenanzug besonders beliebt sind, ob Surfen, Kite-Surfen, Tauchen oder Wasserski. Oder eben am besten oberhalb der Wasserfläche bleiben, wie beim Segeln.

Man sollte ihn keinesfalls sein lassen: Den kurzen Spaziergang auf den Johannesberg, auf dem die Johanneskapelle thront und von dem man einen wunderbaren Blick auf den See hat. Durch einen dichten kleinen Eibenwald steigt man hinauf zu einer kleinen Kapelle, die 1356 erstmals urkundlich erwähnt wurde und über einen hübschen kleinen Altar verfügt. Und dann entdeckt man beim Hinuntergehen, am Weg Richtung Seeufer, die kleine Abzweigung, die zu einem kleinen Bankerl mit großem Ausblick führt. Fast noch schöner dann der Blick über das Klosterdach hinweg auf den See und den Himmel, der sich hier abends wunderbar rosafarben färbt. Ganz still ist es dann hier, der See wird ganz ruhig und eigentlich möchte ich noch ganz lange stehenbleiben...

Was man in Traunkirchen ebenfalls nicht verpassen sollte: Einen Besuch der Pfarrkirche (der ehemaligen Klosterkirche) mit der berühmten Fischerkanzel. 1753 wurde sie geschnitzt, von wem, das ist allerdings nicht bekannt. Wie der Name schon sagt, ist der Fischfang dargestellt – die Apostel Jakob und Johannes sitzen in einem Boot und ziehen ein mit Fischen gefülltes Netz zu sich hinauf. Sehenswert!
In kulinarischer Hinsicht lohnt ein Besuch im Hotel Post, in der Poststube 1327 stehen Wirtshausklassiker auf der Karte und die machen ziemlich glücklich. Feinschmecker sind im Restaurant Bootshaus im Hotel "Das Traunsee" bestens aufgehoben, nicht umsonst gilt es als eines der besten Restaurants in ganz Oberösterreich.

Die Langbathseen: Vorderer und Hinterer Langbathsee

Sie liegen am Fuße des Höllengebirges und sind höllisch schön. Okay, das kommt fast ein bisschen platt herüber, aber trifft trotzdem den Nagel auf den Kopf. Ein paar Kilometer westlich von Ebensee am Traunsee gelegen, in einem lang gestreckten Talkessel, liegen die Langbathseen malerisch da, von viel Wald umgeben. Und man sollte sie beide kennenlernen, denn der Hintere Langbathsee liegt besonders idyllisch vor einem beeindruckendem Bergpanorama. Und so beginnt unsere Seenrunde auf dem Parkplatz beim Vorderen Langbathsee, wir wählen den Weg entlang des Südufers und haben den See dabei immer im Blick. Ruhig liegt er da Anfang September, nur ein kleines Ruderboot mit Angler beobachten wir, die Badegäste am anderen Ufer zeigen sich noch recht schüchtern, dabei beträgt die Wassertemperatur der beiden Seen – unerwarteter Weise, trotz ihrer Lage – im Sommer schon mal bis zu 24 Grad. Aber vermutlich eben nicht heute, Anfang September. Rund 1.500 Meter lang und 500 Meter breit ist der See, also kein Riese, aber das macht er mit viel Schönheit wett.

Bevor wir den See hinter und lassen und es leicht bergauf geht, kommen wir noch am Jagdschloss Langbathsee vorbei. Die leichte Steigung durch das anschließende Waldstück hinauf zum hinteren See ist schnell bewältigt und schon erreichen wir den Talkessel, den man von unten nicht erahnt und in den sich der See malerisch hineinschmiegt.

Hinterer Langbathsee

Und dann liegt er schon vor uns, der hintere Langbathsee, der kleiner ist als sein großer Bruder unten im Tal: Der Wald und die steil aufragenden Felswände des Höllengebirges spiegeln sich im glasklaren, ruhigen Wasser des Bergsees. Wir umrunden ihn gemütlich und finden eine Stelle, an der wir in eine kleine Bucht hinunterklettern können und hier scheint der See nur uns zu gehören. Testweise strecke ich meine Hand ins Wasser, scheint ja gar nicht so kalt zu sein, mal sehen, wie es ist, wenn ich erst mal bis zur Taille drinnen stehe. Wenig später weiß ich es: Frisch. Aber gut, kein Wunder Anfang September. Wer nicht wagt, der gewinnt gar nichts, als schnell abtauchen und losschwimmen. Richtig kalte Strömungen gibt es da und ich versuche sie möglichst schnell hinter mir zu lassen. Mit schnellen Tempi ziehe ich meine Bahnen durch das glasklare, türkis-grüne Seewasser, niemand außer mir schwimmt gerade, am Uferweg gegenüber schauen ein paar Wanderer ungläubig zu mir herüber. Es ist herrlich, möchte ich ihnen am liebsten zurufen – wenn man sich erst mal an die Temperatur gewöhnt hat... 20 Grad wird er wohl haben, der See und kaum sitze ich in mein Badetuch eingehüllt am Ufer, entschließe ich mich gleich noch mal hinein zu gehen. Wer weiß, vielleicht ist es ja das letzte Mal für heuer, dass ich in einem See schwimmen kann. Also am besten dieses herrliche Gefühl der Freiheit, Ruhe und Schwerelosigkeit in jeder Zelle meines Körpers abspeichern...

Nachdem wir den See zur Gänze umrundet haben, geht es über eine andere Forststraße, die parallel zum Aufstieg verläuft, zurück zum Vorderen Langbathsee und zum Ausgangspunkt unserer Rundwanderung, die mit einer Strecke von rund 8 Kilometern in zwei Stunden leicht zu bewältigen ist. Alle Wege rund um die Seen sind übrigens auch kinderwagentauglich.

Vorderer Gosausee

Sie kämpfen ganz vorne mit um den Titel "schönster Salzkammergutsee": der Vordere und der Hintere Gosausee. Wobei der Hintere Gosausee mein Herz noch ein wenig mehr erobert hat als der vorne liegende, größere Gosausee – aber dazu später... Wer vom Parkplatz steil hinauf steigt zum Seeufer, der hat hier sein erstes Aha-Erlebnis: Was für eine Schönheit, dieser See, und dann dieser Ausblick auf den Dachsteingletscher und den Gosaukamm. Der Bergsee, der im oberösterreichischen Salzkammergut im Gemeindegebiet von Gosau liegt, ist als Gletscherrückzugssee der letzten Eiszeit entstanden und wird von unterirdischen Quellen im hinteren Bereich des Sees gespeist. Wer den See in seiner vollen Pracht erleben will, der sollte im Sommer und Herbst hierher kommen, denn im Winter, wo das Wasser des aufgestauten Sees zur Stromerzeugung abgelassen wird, sinkt natürlich der Wasserspiegel und große Schotterflächen kommen zum Vorschein. Rund 1,8 Kilometer lang und 500 Meter breit ist der See, dessen maximale Tiefe rund 80 Meter misst. Im Sommer ist er ein beliebtes Badeziel und wer ihn nicht zu Fuß umrunden will, der kann dies auch mit dem Miet-Elektroboot tun.

Wer zum Hinteren Gosausee wandern will, der sollte sich erst mal links (Blickrichtung Dachstein) halten. Hier wandert man auf einem Forstweg, entlang an beeindruckenden Felswänden, die auch einen Klettersteig bieten. Immer wieder möchte man hier stehen bleiben und ein Foto machen, denn im kristallklaren Wasser spiegeln sich das Dachsteinmassiv und der Gosaukamm beeindruckend. Am Ende des Sees geht es weiter durch den Wald, auf einem hübschem Waldweg vorbei an kleinen Lichtungen und der schönen Gosaulacke – die übrigens nur im Frühling oder nach besonders ausgiebigen Regenfällen mit Wasser gefüllt ist, immer dann nämlich, wenn der Hintere Gosausee übergeht. Wir haben Glück und die Gosaulacke liegt gut gefüllt und idyllisch vor uns. Und dann, man kann es nach diesem gemütlichen ersten Streckenabschnitt nicht ahnen, stellt sich der Berg plötzlich ganz schön auf – aber irgendwo müssen die rund 300 Höhenmeter dieser Wanderung ja bewältigt werden. Und dann ist er auch schon bald erreicht, der hintere Gosausee...

Hinterer Gosausee

Eine letzte Wegkurve und dann sieht man das Türkis des Sees schon durch die Bäume durchblitzen: Schnell hinunter zum Ufer und dann kann ich mich kaum sattsehen an den intensiven Grün-Türkis-Schattierungen des Sees. Und dann der Dachstein: Er scheint hier zum Greifen nah zu sein. Was natürlich täuscht, denn wer von hier auf den Dachstein hinaufsteigt, der hat noch eine ganz schöne Strecke vor sich und sollte darüber hinaus ein geübter Wanderer bzw. Bergsteiger sein. Und vor allem früh genug unterwegs sein. So wie wir, denn uns gehört diese Szenerie am frühen Vormittag fast noch ganz allein. Wer sich jetzt stärken will, der kann das auf der anderen Seite des Sees in der Holzmeisterhütte machen. Aber ich habe hier natürlich ganz andere Pläne: Ich will im Hinteren Gosausee schwimmen. Als ich mich dem Ufer nähere, entdecke ich einen einsamen Schwimmer, der sich bereits hineingewagt hat. Und ein paar hundert Meter zu meiner Linken steht eine ganze Truppe Kühe im Wasser. Ganz gemütlich, Kuh-Kneippkur. Kann also nicht so schlimm sein, denke ich mir. Tatsächlich braucht es dann doch ein paar Minuten der Überwindung, aber belohnt werde ich schließlich mit einem klaren, türkisgrünen, erfrischenden Wasser. Und dann lasse ich mich auf dem Rücken treiben und den Dachstein auf mich wirken. Näher war ich ihm zwar schon mal, aber geschwommen bin ich bisher noch nie in so unmittelbarer Nähe zu diesem mächtigen Bergmassiv. Augen zu und diesen Moment abspeichern.

Die Route auf einen Blick: Vom Parkplatz am Vorderen Gosausee bis zur Holzmeisterhütte am Hinteren Gosausee benötigt man ca. 1,5 Stunden. Um den Vorderen Gosauee dann wirklich aus allen Blickwinkeln erlebt zu haben, sollte man sich am unteren See angekommen links halten und dieses Mal auf der anderen Seeseite zurückwandern. Gesamtstrecke ca. 12 Kilometer, rund 280 Höhenmeter sind zu bewältigen. Wer vom Hinteren Gosausee noch weiterwandern möchte, kann die Adamekhütte anpeilen – allerdings sind dafür rund 4 Stunden für den Aufstieg einzuplanen.

Wolfgangsee: Es ist die große Liebe...

Streng genommen passt er ja nicht ganz in die Kategorie "oberösterreichisches Salzkammergut", da der größte Teil des Sees im Nordosten Salzburgs liegt. Aber Ried am Wolfgangsee, wo ich besonders gerne bin, liegt in Oberösterreich und somit geht das dann wohl in Ordnung...

Er ist seit langem mein ganz großer Favorit und wird es wohl auch immer bleiben: Türkis-glitzerndes, kristallklares Wasser mit Trinkwasserqualität, der Blick auf Schafberg und Sparber, viele Plätze, an denen man den See ganz für sich alleine haben kann – und letzteres ist durchaus nicht selbstverständlich an Österreichs Seen. Seit Kindheit an kehre ich zu ihm zurück, wie zu einem besonders guten Freund, der sich einen wichtigen Platz in meinem Leben erkämpft hat. Lass mich raten, du fährst an den Wolfgangsee, bekomme ich oft von Freunden zu hören, wenn ich erzähle, dass es ins Salzkammergut geht. Und dann lächeln sie milde. Und ich tue es auch, denn: Sie wissen ja gar nicht, was sie versäumen...

Aber wo fängt man an, wenn man jemand einen Platz vorstellen will, den man seit Jahrzehnten kennt und den man, wie vielleicht so viele andere, nicht nur mit den Klischees wie dem Weißen Rössl verbindet, sondern mit vielen wunderbaren kleinen Plätzen, die man eigentlich gar nicht verraten will. Während ich diese Zeilen schreibe, ahne ich es schon: Vermutlich braucht es hierfür einen eigenen, großen Beitrag. Um zu erzählen, wo man die schönsten Badeplätze findet, wie man den See am besten zu Fuß umrundet, wo man auf jeden Fall einen Stopp einlegen sollte und wo es den unbestritten besten Birnenkuchen am See gibt. In diesem Sinne: Fortsetzung folgt... bald!

destination

Das Salzkammergut – einst und heute

Einst hieß der habsburgische Privatbesitz in Oberösterreich, rund um die Kaiserstadt Bad Ischl und Hallstatt und vor allem auch jener Besitz, der vom Salzoberamt Gmunden verwaltet wurde, „Salzkammergut“. Gemeint war damit damals die Region des Inneren Salzkammerguts. Auch interessant: Da Salzburg nicht habsburgisch war, hatte es auch mit dem historischen Salzkammergut nichts zu tun. (Quelle: Wikipedia)

Mittlerweile wird mit dem Begriff Salzkammergut etwas großzügiger umgegangen: So gehören heute zum Salzkammergut die Region Attersee-Attergau, das (steirische) Ausseerland, Bad Ischl, das Dachstein-Salzkammergut mit den Orten Obertraun, Hallstatt, Bad Goisern und Gosau, die Fuschlsee-Region, die Region Mondsee-Irrsee, die Region Traunsee-Almtal sowie der Wolfgangsee.

gut schlafen

Ein paar Tipps, wo man besonders gut schläft:

Mein Favorit am Traunsee: Das Symposion Hotel zur Post – nach einer Renovierung stylisch ins Jetzt geholt, hervorragende Küche und viele Zimmer mit Seeblick.

Wer so oft an einen Ort zurückkehrt, der kann sich manchmal gar nicht entscheiden, wo es sich am besten schläft. Diese Adressen gehören aber jedenfalls zu meinen Favoriten am Wolfgangsee:

Näher am See geht kaum und erholsamer auch nicht: Seehotel Brandauers Villen in Strobl am Wolfgangsee.
Hier sagen sich die Alpakas gute Nacht, allerdings ziemlich stylish: Im Das Franzl - Bett & Brot in Berau am Wolfgangsee.
Ob Sissi hier schon genächtigt hat? Man weiß es nicht, wir haben es jedenfalls schon getan und können es nur empfehlen: Hotel Gasthof zur Post in St. Gilgen am Wolfgangsee.
Am gemütlichen Jogltisch auf der kleinen Terrasse vor der Apartment-Tür lässt sich der Salzkammergut-Sternenhimmel ganz besonders gut beobachten: Im Sonnwirtstöckl in St. Gilgen.